Beraten. Planen. Bauen.

Herzlich Willkommen!

PLAN.B Freie Architekten & Ingenieure – Qualitätsvolle Architektur, Nachhaltigkeitsaspekte und Effizienz sind uns eine Herzenssache bei der Bearbeitung unserer Projekte. Mit viel Fachkompetenz, bearbeiten wir professionell die uns gestellten Bauaufgaben. Unsere Planungen sind durchdacht und konsequent. Wir möchten mit unseren Arbeiten gebaute Qualität schaffen, die zukunftsfähig ist.

Leistungen

Von der Idee bis zur Fertigstellung.

Beraten. Planen. Bauen.  – PLAN.B Architekten. Von den ersten Überlegungen bis zur fertigen Realisierung sind wir kompetenter Ansprechpartner. Unsere Leistungen umfassen alle Leistungsphasen der HOAI und mehr. Wir können mit unseren Leistungen bereits weit vor der ersten Leistungsphase der HOAI ansetzen. Noch vor den ersten Planungsüberlegungen für ihr Gebäude, erstellen wir bei Bedarf unter Zugrundelegung aller notwenigen Kriterien, erste Machbarkeitsstudien, entwickeln optimale Bebauungskonzeptionen und führen Ihre Vision bis zur Baurechtsschaffung. Unsere Leistungen umfassen:

  • Beratung
  • Machbarkeitsstudien
  • Projektentwicklung
  • Architektur und städtebauliche Entwicklung
  • Generalplanung
  • Revitalisierungs- und  Sanierungsmaßnahmen
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Projekte

Qualität ist unser Anspruch

Immobilien müssen vielem gerecht werden – neben wirtschaftlichen Überlegungen ist der erlebbare Ausdruck der Bauten auf den Betrachter und Nutzer von großer Wichtigkeit. Dies gilt bei gewerblichen Gebäuden, die Leistungsfähigkeit, Kapazität und Rang eines Unternehmens repräsentieren, gleichermaßen wie bei Wohnbau-Immobilien. Die gebaute Substanz wirkt unmittelbar auf den Menschen. Durch geordnete Proportionen und Dimensionen können wir eine angenehme und positiv wirkende Umgebung für den Menschen schaffen. Diesen Anspruch haben wir bei allen uns gestellten Planungsaufgaben. Einen qualitätsvollen „Rahmen“ schaffen, für das alltägliche Leben, wie für das Besondere und Hervorzuhebende.

Die Architektursprache unseres Büros ist minimalistisch und klar. Wir betrachten uns mit verantwortlich für gute gebaute und somit erlebbare Umwelt und sehen uns als Dienstleister und Treuhänder unserer Kunden,

 

 

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Aktuelles

Neues Wohnen (66 WE) Friedenstraße

Neues Wohnen (66 WE) Friedenstraße

02/2024

Die vorhandenen 6 Mehrfamilienhäuser Friedenstraße 46-56 wurden in den 50er Jahren errichtet und weisen teils erhebliche Bauschäden, auch von statischer Relevanz auf. Die seinerzeit gewählte Gründung der Nachkriegsgebäude hält den bodentechnischen Anforderungen an diesem Standort nicht mehr stand.

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PLAN.B wünscht frohe Feiertage und einen guten Start in 2024!

PLAN.B wünscht frohe Feiertage und einen guten Start in 2024!

12/2023

Wir wünschen unseren Bauherrschaften, Geschäftspartnern und den Mitarbeitern der ausführenden Firmen schöne Feiertage und einen guten Start ins Neue Jahr 2024!

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Gemeinsam ins Ziel: PLAN.B beim Mainzer Firmenlauf 2023!

Gemeinsam ins Ziel: PLAN.B beim Mainzer Firmenlauf 2023!

10/2023

Am 14. September schnürte PLAN.B wieder die Laufschuhe für den Mainzer Firmenlauf 2023. Gemeinsam mit diesmal über 8.000 Läufern ging es auch dieses Jahr 5 km quer durch die Mainzer Altstadt. Wir sind stolz auf die Leistung unseres Teams und zählen schon die Tage bis zum nächsten Lauf!

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Info

Errichtung eines Laborgebäudes für Weinanalysen in Rheinhessen

Das Weinlabor Krauß bietet neben fachlich umfangreicher Beratung für Winzer und Erzeuger, in erster Linie Qualitätskontrollen von Wein durch Analysemethoden an. 2015 entschloss sich der Familienbetrieb in ein neues Laborgebäude zu investieren und hiermit den Betrieb für die nächsten Jahrzehnte zukunftsfähig aufzustellen. Ein Plan der aufgeht.

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Urbane Quartiersentwicklung (127 WE) im Dichterviertel

Mitten in Wiesbaden, zwischen Wielandstraße und Roseggerstraße, ist ein neues Wohnquartier entstanden. Die Wiesbadener Baugenossenschaft Geno 50 hat in diesem Stadtteil, nach Niederlegung der Altbebauung aus den fünfziger Jahren, 127 altengerechte Wohnungen für die Genossenschaft errichten lassen. Das Bebauungskonzept für diese Quartiererneuerung sah vor, die mittig im Quartier gelegene Mörikestraße als fußläufige Querverbindung in ein sinnvolles Gesamtkonzept zu integrieren. So entstand eine allgemein zugängliche Erschießungsachse ohne Autoverkehr und mit hoher Aufenthaltsqualität für alle Anwohner. Umgesetzt wurde ein Wohnungsmix von 2, 3 und 4 Zimmer-Wohnungen. Der gesamte ruhende Verkehr wurde in 2 Tiefgaragen untergebracht.

Das Projekt wurde für den „Tag der Architektur 2018“ in Hessen ausgewählt.

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Projektierung eines fachärztlichen Versorgungszentrums mit Einzelhandels- und Ladenflächen

An der Pforte zum Rheingau und so mit guter verkehrstechnischer Anbindung  gelegen, projektieren wir derzeit ein fachärztliches Versorgungzentrum mit zusätzlichen Einkaufsmöglichkeiten für die Besucher.

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Richtungsweisende Filialarchitektur für Lebensmitteleinzelhändler in Trebur

Der Lebensmittel-Discounter ALDI setzt mit der neuen „Filiale der Zukunft“ neue Standards in Sachen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit.

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Modernisierung und Aufstockung in Holzbauweise (28 WE)

Als letzter Baustein der Quartiersentwicklung Mörike Karree, wurde das in den 50er Jahren errichtete Appartementhaus (24 WE) grundlegend saniert und in Holzrahmenbauweise aufgestockt. Es entstanden 4 neue 2- und 3- Zimmerwohnungen mit attraktiven Grundrissen (24WE + 4WE). Das dunkle Bestandstreppenhaus wurde niedergelegt und durch ein licht- und luftdurchflutetes Treppenhaus mit Aufzug ersetzt. Alle Wohnungen sind nun barrierefrei und altengerecht zugänglich. Das Gebäude integriert sich so harmonisch in das neue Quartier und rundet den gewünschten Wohnungsmix sinnvoll ab.

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Konversion eines Industriedenkmals zu Loftwohnungen (27 WE)

Nach umfangreichen Rückbau- und Rekonstruktionsarbeiten entstanden in der historischen Bausubstanz einer ehemaligen Zündholzfabrik 27 individuelle Loftwohnungen. Bei den Planungen wurde, so weit wie irgend möglich, auf die Geschichte und die Eigenarten der Gebäude Rücksicht genommen. Notwendige Ergänzungen in den historischen Klinkerfassaden wurden bewusst nachvollziehbar ausgeführt und sind so deutlich ablesbar.

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Neue Filialarchitektur für Discounter

Die Gestaltung der Marktbebauung zeichnet sich durch eine klare, ruhige horizontale Linienführung aus. Ein komplett umlaufendes Oberlichtband lässt die Dachkonstruktion schwebend erscheinen und schafft gemeinsam mit der bodentiefen Verglasung im Eingangsbereich des Marktes, einen lichtdurchfluteten hellen Verkaufsraum. Die Dachkonstruktion wird über sehr filigrane Träger mit Unterspanngurten abgetragen. Auf massive hohe Leimholzbinder wurde zugunsten einer hierdurch entstehenden Leichtigkeit bewusst verzichtet. Der gesamte Verkaufsraum gewinnt wesentlich an Höhe.

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Denkmalgerechte Sanierung einer historischen Festungsanlage

Sanierung der Reduit-Kaserne. Für den Wiederaufbau der gesamten Dachkonstruktion sowie für die Rekonstruktion und Wiederherstellung von kriegszerstörten Bauwerksabschnitten, erstellten wir in enger Zusammenarbeit mit der Denkmalschutzbehörde die Planungen und überwachten die Bauausführungen. Die Reduit-Kaserne wurde 1832 durch den österreichischen Ingenieur und General Franz Scholl auf einem Pfahlrost von über 1.800 Eichenpfählen erbaut und im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt.

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Unikat in zeitloser Architektursprache

Zurückhaltend, aber keineswegs abweisend, präsentiert sich diese Villenbebauung straßenseitig. Durch eine stark reduzierte Formensprache, verbunden mit klaren Akzentuierungen, wurde eine Fassade gestaltet, welche den Betrachter neugierig werden lässt. Die Zufahrt zur Garage und der Zugang in den Vorgartenbereich liegen in gleicher Flucht und bilden das horizontal betonte Zugangsportal in den Privatbereich. Zur Gartenseite hin öffnet sich das Haus auf allen Ebenen. Eine vorgestellte Freisitzanlage verläuft über die ganze Fassadenbreite und schafft geschützt nutzbare Außenflächen vor den Wohnbereichen im Obergeschoss. Die Villa als ein Architektur-Statement, welches bewusst die Individualität seiner Bewohner, ohne „laute Töne“, unterstreicht.

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Rekonstruktion und denkmalgerechte Sanierung eines Wohnturms

Die Wiederherstellung des romanischen Wohnturms „Haus zum Stein“ stellte eine große Herausforderung dar. Das Äußere des Gebäudes wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrfach geändert, sein originaler Zustand war trotz vorhandener Befunde nur annähernd nachvollziehbar. Nur durch die enge Zusammenarbeit mit dem Sanierungsamt sowie städtischer und staatlicher Denkmalpflege, gelang es, aus vorgefundenen Mauerwerksresten des alten Gebäudes und den ähnlichen Gebäudeproportionen vergleichbarer Wohntürme in Westeuropa, Rückschlüsse auf das ehemalige Aussehen des Wohnturmes zu ziehen.

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